Hallo, ich bin Martin Scholz und Ihr unabhängiger Bürgermeisterkandidat für Elsdorf.


Hallo, mein Name ist Martin Scholz, seit Mai diesen Jahres bin ich 40 Jahre alt und lebe mittlerweile seit 28 Jahren in Elsdorf. Geboren und aufgewachsen bin ich jedoch im Spreewald. Beruflich bin ich in der IT zu Hause. Als gelernter Fachinformatiker für Systemintegration habe ich die meiste Zeit im IT-Support gearbeitet. Unter anderem auch im Schulsupport für die Stadt Bergheim.
Sie möchten mehr über mich erfahren? Schreiben Sie mir doch einfach eine E-Mail, WhatsApp oder nutzen das Formular am Ende der Seite.
Unser Bürgermeister ist zweifellos ein engagierter Mensch, der viel bewegt. Besonders die zahlreichen kulturellen Veranstaltungen und Events der letzten Jahre bereichern das Stadtleben spürbar. Sie stoßen auf große Resonanz, stärken das Gemeinschaftsgefühl und machen unsere Stadt lebendiger – dafür gebührt ihm Anerkennung.
Doch bei aller Aktivität darf nicht übersehen werden, dass grundlegende Probleme in unserer Stadt ungelöst bleiben – und teilweise sogar wachsen. Zum Beispiel der Mangel an bezahlbarem Wohnraum oder die sanitäre Ausstattung der Schulen.
Es entsteht der Eindruck, dass die Prioritäten nicht dort gesetzt werden, wo sie den größten gesellschaftlichen Nutzen bringen würden. Während Veranstaltungen sichtbar und beliebt sind, bleiben strukturelle Herausforderungen im Hintergrund – obwohl sie das tägliche Leben vieler Menschen ganz konkret beeinflussen.
Es ist wichtig, dass eine Stadtpolitik nicht nur auf Sichtbarkeit und Symbolwirkung setzt, sondern sich vor allem den grundlegenden Bedürfnissen ihrer Bürgerinnen und Bürger widmet. Das möchte ich gerne ändern.
Wir brauchen dringend mehr bezahlbaren Wohnraum für diejenigen, die unsere Stadt am Laufen halten – Pflegekräfte, Erzieherinnen, Handwerker, Verkäuferinnen und viele andere. Sie verdienen oft zu viel für eine Sozialwohnung, aber zu wenig, um sich die teuren, frei finanzierten Wohnungen leisten zu können. Genau für diese Menschen will ich bauen – damit sie dort leben können, wo sie auch arbeiten.
Das ist nicht nur sozial sinnvoll, sondern auch wirtschaftlich wichtig: Wenn Menschen sich das Leben in unserer Stadt nicht mehr leisten können, ziehen sie weg – oder kommen erst gar nicht. Das spüren auch unsere Unternehmen, die händeringend nach Fachkräften suchen. Bezahlbarer Wohnraum ist deshalb auch Standortpolitik – für eine Stadt, in der Leben und Arbeiten wieder zusammenpassen.
Unsere Schulen brauchen dringend bessere Bedingungen. Es kann nicht sein, dass Kinder auf marode Toiletten gehen müssen oder im schlimmsten Fall sogar eigenes Toilettenpapier mitbringen. Ich will dafür sorgen, dass sanitäre Anlagen an unseren Schulen saniert und vernünftig ausgestattet werden – das ist eine Frage von Respekt und Grundversorgung.
Auch bei der digitalen Ausstattung (iPads) müssen wir gerechter handeln. Für viele Eltern ist der Eigenanteil oder die Finanzierung über Raten ein echter Kraftakt. Ich finde: Arbeitsmittel wie diese gehören zur Grundausstattung in der Schule und sollten für alle kostenlos sein. Bildung muss unabhängig vom Geldbeutel der Eltern möglich sein.
Schwimmen ist nicht nur Sport, sondern eine grundlegende Fähigkeit, die jedes Kind lernen sollte – am besten ganzjährig und wohnortnah. Deshalb setze ich mich für den Bau eines neuen Schwimmbads ein – direkt auf dem Ascheplatz neben der Schule. So schaffen wir kurze Wege und die Möglichkeit, Schwimmunterricht dauerhaft in den Schulalltag zu integrieren.
Um das Projekt solide zu finanzieren, plane ich ein zukunftsorientiertes Gesundheitskonzept: Das Schwimmbad soll nicht nur Kindern offenstehen, sondern auch als Zentrum für Rehasport und Prävention dienen. In Kooperation mit Krankenkassen könnten so zusätzliche Einnahmen generiert werden. Ein Bad für alle Generationen – das verbindet Gesundheit, Bildung und Lebensqualität in unserer Stadt.
Ich möchte unsere Verwaltung umfassend digitalisieren und Prozesse automatisieren, um sie bürgerfreundlich, schneller und effizienter zu machen. Schon heute sind viele Verwaltungsbereiche an ihrer Belastungsgrenze – und durch den demografischen Wandel wird es in Zukunft immer schwieriger, neue Fachkräfte zu gewinnen.
Digitale Lösungen helfen uns, diese Herausforderungen zu bewältigen und die Mitarbeiter zu entlasten. Gleichzeitig schaffen wir die technische Grundlage für mehr Mitbestimmung der Bürgerinnen und Bürger – etwa durch digitale Beteiligungsformate bei wichtigen Grundsatzentscheidungen. So wird Verwaltung nicht nur moderner, sondern auch transparenter und näher an den Menschen.
WhatsApp: +49 160 97018049
E-Mail: kontakt@martin-scholz-elsdorf.de
Anschrift: Pestalozzistr. 1, 50189 Elsdorf
© Copyright. Alle Rechte vorbehalten.
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen
Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.